Goldzilla Vs. Die Zeit

Verรถffentlicht:14.11.2025
Kรผnstler:Goldzilla
Gemeinsames Release:Black Cat Vinyl
Genre:Dream Pop, Punk
Format:Vinyl, LP
Katalognummer:LCR#19
Auflage:300 (50x transparent rot/ schwarz marmoriert, 125x transparent rot, 125x schwarz)

Trackliste

A1 Am Ende Aller Trรคume Steht Die Realitรคt2:50
A2 Delorean3:40
A3 Die Alten Helden Sind Tot (Featuring – Bolzenschuss)2:57
A4 Friede Freude Pustekuchen2:46
A5 Erde2:54
B1 Menschenfleischmotor (Featuring – Berlin 2.0)2:54
B2 Delfine2:54
B3 T4T2:47
B4 Keine Armee2:51
B5 So Weit Weg3:46
B6 Wir Teilen Alle3:04

Anmerkungen

Goldzilla sind zurรผck!



Nach ihrer ca 1,5 jรคhrigen Pause erscheint am 14.11 ihr neues Album โ€žGoldzilla vs. Die Zeitโ€œ. Es hรคmmert euch mal wieder den Deutschpunk mit Mittelfingerspitzengefรผhl & Haltsmaulundfahrweitweg-Dreampop um die Ohren. Thematisch wird mal wieder einiges abgedeckt. Von Antifaschismus, Hass auf deutsche Zustรคnde, Trans*sein & Queerness (dafรผr wurde unteranderem noch mal T4T neu aufgenommen und hat seinen Platz zurecht auf der Platte gefunden) oder aber auch ihrem lรคssigsten Hobby Szenespalterei.

Fรผr die neue Platte habe Sie sich auch wieder zwei Stimmgewaltige Sรคnger*innen ins Studio geholt. Es handelt sich um keine geringeren als Elena von Berlin 2.0, bei dem brachial klingenden Titel โ€žMenschenfleischmotorโ€œ, welches am 03.10.2025 in der WeiรŸen Rose/ Berlin Live mit Elena zum Besten gegeben wurde, und Max von Bolzenschuss, bei dem Lied โ€žDie alten Helden sind totโ€œ.

Wer schon Textzeilen, wie z.B. von der LP โ€žGoldzilla vs Dortmundโ€œ โ€žWรคr Deutschpunk ein Club, will ich da nicht rein/ Wรคr Deutschpunk kein Arschloch wรผrde ich nicht so schreiยดnโ€œ oder von der EP โ€žGoldzilla vs. Die Blumen des Schreckensโ€œ โ€žDeutschland? ScheiรŸe! Bullen? Schweine! Arbeit? Keine! Future? No!โ€œ mit grรถllen konnte, der wird sich dann รผber Zeilen wie โ€žDer Himmel schwarz, die Herzen blau, Friedrich M du dumme Sauโ€œ freuen.

Am Ende ist es wie immer, Goldzilla machen Goldzilla Sachen. Und schrecken auch wieder nicht davor zurรผck, der eignen Szene das Salz in die Wunde zu streuen und den ewig gestrigen ihren โ€žwoke popโ€œ in die Fresse zu hauen. Vielleicht regt es ja doch mal den einen oder anderen Menschen zum Denken an.